Donnerstag, 30. April 2015

Mein Lesemonat März


Ich habe im März einen neuen persönlichen Leserekord aufgestellt mit 9 gelesenen Büchern!
Für viele ist das nicht so viel, ich weiß, aber ich bin eher eine langsame Leserin und lese ansonsten nicht ganz so viel in einem Monat und bin daher ziemlich stolz auf mich.
(Death Note war nur geliehen und ist da her nicht im Bild enthalten und als 9. Buch habe ich Lenz für die Schule gelesen)

Zu meinen gelesenen Büchern:


E. Lockharts We Were Liars war das erste Buch, was ich in diesem Monat gelesen habe und es hat mir wirklich gut gefallen.
225 S.
4,5/5 Herzchen


David Levithans Wörterbuch der Liebenden habe ich an einem Tag gelesen. Es ist etwas ganz Außergewöhnliches und schön für zwischendurch!
212 S.
3/5 Herzchen


Den zweiten Teil der Death Note, Black Edition habe ich ebenfalls im März gelesen. Manga 3 mochte ich auch wirklich gerne, aber leider war Manga 4 enttäuschend für mich und ich habe angefangen eine Art Hassliebe zu entwickeln.
ca. 200 S.
3/5 Herzchen


Winnie The Pooh von A. A. Milne ist auch eines dieser kurzen Bücher, die ich an einem Tag gelesen habe. Es ist so schön und süß und hat mir wirklich gut gefallen.
145 S.
4/5 Herzchen


Ich habe mich wirklich gefreut die Percy Jackson Reihe zu lesen und ich wurde vom ersten Teil nicht enttäuscht! Es ist ein tollen, lustiges und einfach richtig gut geschriebenes Buch. Echt super!
375 S.
5/5 Herzchen
Rezension folgt


Ich und mein anderes Leben von Katrina Leno handelt von einem Thema von dem ich so wirklich noch nie gelesen habe und obwohl es viele kleine Fehler hatte fand ich es sehr interessant.
253 S.
3.5/5 Herzchen



Ich hab im Februar beschlossen und damit begonnen von da an jeden Monat ein Harry Potter Buch zu re-readen. Es ist einfach meine absolute Lieblingsreihe und es war mal wieder so gut!
366 S.
5/5 Herzchen


Der geheime Schlüssel zum Universum von Lucy und Stephen Hawking wurde mir von einer meiner besten Freundinnen empfohlen und es ist ein Kinderbuch über Wissenschaft und Astrophysik. Obwohl es für Kinder ist habe selbst ich noch neue Dinge gelernt, nur die Geschichte war ziemlich langweilig und eher nicht so für mich.
3/5 Herzchen

Außerdem habe ich Lenz für die Schule gelesen, aber das will ich euch mal lieber ersparen :D


Alles in allem kann ich nur sagen, dass ich mit meinem Lesemonat wirklich sehr zufrieden bin. Hoffentlich wird der April mindestens genauso gut!

Lieblingsbuch des Monats (re-reads ausgeschlossen): 
Percy Jackson and the Olymplians - Lightning Thief

Nachtrag für den Februar

Was ich im Februar gelesen habe:

Der Februar war kein besonders guter Lesemonat für mich. Ich habe es gerade so geschafft drei richtige Bücher zu lesen und einen Teil eines Mangas.
Trotzdem haben mir die Bücher, die ich gelesen habe hauptsächlich sehr gut gefallen!

Jennifer Niven - All The Bright Places
Bisher mein Lieblingsbuch in 2015! Es ist wundervoll berührend und schön.
388 S.
5/5 Herzchen

J.K. Rowling - Harry Potter and the Philosopher's Stone
Dieses Jahr will ich unbedingt nochmal alle Harry Potter Teile auf Englisch lesen, es sind meine absoluten Lieblingsbücher!
332 S.
5/5 Herzchen

Stephanie Perkins - Anna and the French Kiss
Dieses Buch war wirklich schön, aber nicht ganz so perfekt wie erwartet.
372 S.
3,5/5 Herzchen

Death Note Black Edition, Volume 2; (Manga 3)
Den dritten Manga der Reihe, den ich im Februar gelesen habe, fand ich genauso spannend wie die vorherigen beiden Mangas, Meine Rezension bezieht sich
auf Manga 3 und 4!
ca. 200 S.
3/5 Herzchen

Meine Neuzugänge im Februar:

Book Haul Nummer 1:


Diese Bücher sind mein erster größerer Bucheinkauf in diesem Jahr gewesen und ich hab mich riesig darüber gefreut!


Mein erstes Colleen Hoover Buch - es wird aber auch mal Zeit!

Klappentext:
Die 17-jährige Sky ist starken Gefühlen bisher aus dem Weg gegangen. Wenn sie einem Jungen begegnet, verspürt sie normalerweise keinerlei Anziehung, kein Kribbeln im Bauch. Im Gegenteil. Sie fühlt sich taub. Bis sie auf Dean Holder trifft, der ihre Hormone tanzen lässt. Es knistert heftig zwischen den beiden und der Beginn einer großen Liebe deutet sich an. Doch dann tun sich Abgründe aus der Vergangenheit auf, die tiefer und dunkler sind, als Sky sich vorstellen kann.


Ich habe mich riesig gefreut All The Bright Places bei uns im Thalia zu entdecken! 

Klappentext:
Theodore Finch is fascinated by death, and he constantly thinks of ways he might kill himself. But each time, something good, no matter how small, stops him. Violet Markey lives for the future, counting the days until graduation, when she can escape her Indiana town and her aching grief in the wake of her sister's recent death.When Finch and Violet meet on the ledge of the bell tower at school, it's unclear who saves whom. And when they pair up on a project to discover the 'natural wonders' of their state, both Finch and Violet make more important discoveries: It's only with Violet that Finch can be himself - a weird, funny, live-out-loud guy who's not such a freak after all. And it's only with Finch that Violet can forget to count away the days and start living them. But as Violet's world grows, Finch's begins to shrink. How far will Violet go to save the boy she has come to love?


Nur diese eine Nacht ist die Fortsetzung zu Wenn Ich Bleibe, das muss ich wirklich
dringend mal lesen!

Klappentext:
Goldene Schallplatten, Platinauszeichnungen, wild gewordene Fans – Adam hat mit seiner Band alles erreicht. Und doch kann er den Erfolg nicht genießen, ist unruhig, leer und ausgebrannt. Auch drei Jahre nach dem Ende der Beziehung mit Mia, seiner großen Liebe, kann er sie nicht vergessen. Als er von einem Konzert erfährt, das Mia, inzwischen gefeierte Cellistin, in New York gibt, merkt er, dass er nur eins will: sie endlich wiedersehen. Doch kann es, nach all dem, was passiert ist, eine gemeinsame Zukunft für die beiden geben?

Book Haul Nummer 2

Wunder habe ich mir gekauft obwohl ich eigentlich kein Buch kaufen wollte. Ich bin einfach in ein Bahnhofgeschäft gegangen und es hat mich angelacht.


Klappentext:
August ist zehn Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester Via in New York. August ist schlagfertig, witzig und sensibel. Eigentlich könnte also alles ganz normal sein in seinem Leben. Doch eines trennt August von seinen Altersgenossen: Sein Gesicht ist entstellt, und unzählige Operationen hat er schon über sich ergehen lassen müssen. Das ist auch der Grund, warum er noch nie auf einer öffentlichen Schule war und bisher zu Hause unterrichtet wurde. Das neue Jahr aber soll alles ändern. August wird in die fünfte Klasse der Bezirksschule gehen, und natürlich hat er Angst. Angst davor, angestarrt und ausgegrenzt zu werden. Doch August wäre nicht August, würde er nicht auch diese Herausforderung mit Bravour meistern!

Dienstag, 28. April 2015

[Rezension] David Levithan – Are We There Yet



Originalsprache: Englisch
Genres: Jugendbuch, Contemporary
über meine gelesene Version:
Verlag: Knopf Books for Young Readers
Art des Buchs: Taschenbuch
Seitenanzahl: 256 Seiten


Manchmal ist dein Ziel nicht der Ort, an dem du ankommst...
Ein großartig durchdachter Roman vom Co-Autor mit John Green von „Will Grayson, Will Grayson“
Danny ist es nicht gewöhnt etwas mit Elijah gemeinsam zu haben, nicht mal im geringstem. Ihr Nachname ist das Einzige, was sie verbindet. Danny und Elijahs Leben könnten nicht unterschiedlicher sein. Aber eine gemeinsame Reise verwickelt sie in Romanze, Wunder und die Schönheit von Italien. Und sich zu verlieben öffnet ihre Augen im Bezug auf die Distanz, die zwischen ihnen gewachsen ist. Kann ein Mädchen sie daran erinnern, was es bedeutet Brüder zu sein?


David Levithan ist einer meiner Lieblingsautoren. Vielleicht habt ihr schon mal von einigen seiner Büchern gehört. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ist sein wohl bekanntestes eigenes Buch und bei „Will und Will“ hat er mit John Green zusammen gearbeitet.
Einige seiner Bücher wurden ins Deutsche übersetzt, „Are We There Yet“ gehört aber bisher nicht dazu.
Ich hatte eigentlich ziemlich hohe Erwartungen an dieses Buch, aber ich habe mich auch darauf eingestellt, dass es mir eventuell nicht gefallen könnte, da ich bisher auch schon ein Buch von David Levithan gelesen habe, die ich nicht wirklich mochte.
Dieses Buch geht leider auch eher in die negative Richtung.
Es geht um zwei Brüder, die sich sehr auseinander gelebt haben, obwohl sie sich mal sehr gut verstanden haben. Die beiden sind sich kein bisschen ähnlich und im Leben des Einen ist einfach kein Platz für den Anderen – bis ihre Eltern den beiden eine gemeinsame Reise nach Italien organisieren.
Ich mochte einige der Charaktere sehr und fand auch die Entwicklung, die in der kurzen Zeitspanne, in der das Buch spielt, stattgefunden hat gut. Außerdem liebe ich natürlich die Art wie David Levithan schreibt. Er kann wundervoll mit Worten umgehen. Es gab wieder einmal viele sehr schöne Zitate und das Buch liest sich einfach sehr gut. Außerdem war es wirklich nicht so vorhersehbar, wie ich am Anfang befürchtet habe. Immer wenn ich dachte, dass ich jetzt weiß, wo es mit der Geschichte hin geht und was als nächstes passiert, geschah etwas anderes.
Jedoch hat mir vieles von dem, was unerwartet passiert ist, nicht gut gefallen. Ich fand die Story an ein paar Stellen eher langweilig und einige Wendungen nicht sonderlich gut gelungen. 
Die Romanze, um die es in dem Buch auch noch geht, wurde meiner Meinung nach nicht gut gelöst und zudem war Julia nicht wirklich ein guter oder für die Geschichte wirklich relevanter Charakter. Das Ende hat mich auch ein wenig enttäuscht, weil ich die ganze Zeit auf etwas gewartet habe, dass mich doch noch voll und ganz von dem Buch überzeugt.
Letztendlich ist die Geschichte nicht schlecht für zwischendurch, wenn man nicht mit zu hohen Erwartungen heran geht und es gibt einige schöne Momente und die üblichen wunderschönen Zitate. Das Beste ist meiner Meinung nach auf jeden Fall David Levithans Schreibstil. Alles in allem konnte mich Are We There Yet vom Inhalt jedoch nicht sonderlich überzeugen.



Das Buch war für mich so ein Mittelding. Ich mochte manche Aspekte, während andere mich gestört haben. Rückblickend und im Vergleich mit anderen Büchern muss es eher negativ bewerten. Insgesamt vergebe ich leider nur 2,5 von 5 Herzchen.



Ich habe dieses Buch für die Disney Challenge von Bows and Fairytales gelesen.





Das Buch hat mich durch den Klappentext und vor allem den Autor angelockt, aber das Cover konnte mich von Anfang an nicht sonderlich begeistern.

Montag, 27. April 2015

[Rezension] Death Note - Black Edition, Band 1

Diese Rezension bezieht sich auf das erste Buch der „Black Edition“ von Death Note, also auf Teil 1 „Langeweile“ und Teil 2 „Konfluenz“, wenn man es als einzelne Mangas sieht.


Reihe: Death Note, Band 1 & 2
Originalsprache: Japanisch
Genres: Manga, Drama, Mystery, Thriller

Deutsche Black Edition
Verlag: TOKYOPOP
Art des Buchs: Manga, Taschenbuch
Seitenanzahl: 384 Seiten


Light geht in die High School und steht kurz vor den schwierigen Aufnahmeprüfungen für Japans Elite-Universitäten. Doch das ist für Light keine große Herausforderung. Schließlich ist er mit so überdurchschnittlicher Intelligenz gesegnet, dass er alle Prüfungen stets mit Bravour besteht, und außerdem ist er fleißig und gewissenhaft. Doch eines Tages findet er auf dem Schulhof ein rätselhaftes Notizbuch. Es handelt sich um ein so genanntes „Death Note“. Wenn man den Namen eines Menschen in das Buch schreibt, stirbt dieser Mensch. Light findet nicht nur Genaueres über die genaue Vorgehensweise heraus, sondern trifft auch bald auf den ursprünglichen Besitzer des Buches: einen Todesgott.
Teil 1:
Die Versuchung das Buch zu benutzen ist zu groß für Light. Er begreift das „Death Note“ als eine Chance, um die Welt von Bösem und von Verbrechern zu befreien. So fallen ihm immer mehr Schwerverbrecher zum Opfer und schließlich wird auch die Polizei auf diese mysteriösen Todesfälle aufmerksam. An der Spitze der dafür eigens gegründeten, internationalen Sonderkommission stehen der Polizeichef von Tokyo und ein Sonderermittler, von dem weder Gesicht noch Name bekannt ist. Er wird nur mit „L“ angesprochen. Auch das amerikanische FBI entsendet einige Ermittler und nimmt die Fährte auf…
Teil 2:
Light bekommt den Namen des FBI-Agenten heraus, der ihn verfolgt, und wieder lässt er das »Death Note« seine tödliche Wirkung entfalten. Ebenso scharfsinnig plant L seine Schachzüge, um Kira zu stellen. Während er einen Teil seiner Identität preisgeben muss, kommt es zum Duell der Superhirne...




Death Note“ ist der erste Manga, den ich gelesen habe und er hat mir sehr gut gefallen.
Erst einmal, gefällt es mir generell Mangas zu lesen. Im Vorhinein war ich mir, was das angeht, ein wenig unsicher. Aber es ist wirklich nicht schlecht. Man kommt sehr schnell voran, deshalb ist es auch etwas, was man gut zwischen durch lesen kann und parallel zu anderen Büchern oder einfach mal so an einem Nachmittag. Im Moment komme ich immer noch manchmal mit der Reihenfolge der Bilder durcheinander, aber mit der Zeit versteht man das Prinzip dann doch.Zu der Story selbst muss ich sagen, dass sie mir wirklich sehr gut gefällt. Death Note ist spannend und hat mich wirklich mitgerissen. Die Idee den eigentlichen Bösewicht als Hauptcharakter zu benutzen finde ich wirklich genial.
Nun nochmal etwas zum Zeichenstil. Wie bereits gesagt lese ich die Black Edition der Mangareihe und ich finde die Bücher so schön! Man merkt, dass wirklich viel Liebe ins Detail gesteckt wurde und auch wenn ich bisher noch keine anderen Mangas gelesen habe, mit denen ich den Zeichenstil vergleichen könnte, kann ich sagen dass mir dieser hier wirklich sehr gut gefällt. Ich habe ja schon gesagt, dass ich finde dass L wirklich toll aussieht und ich finde dass auch die anderen Charaktere sehr gut und ihreren Persönlichkeiten entsprechend gezeichnet wurden. Das Aussehen passt einfach zu ihnen. Besonders möchte ich an dieser Stelle noch einmal die Todesgötter hervor heben, da ich deren Aussehen wirklich sehr kreativ und toll finde.
Es geht von Anfang an erstmal um Light, der durch das Death Note eines Todesgotts die Fähigkeit bekommt jeden zu töten, solange der dessen Namen und Gesicht kennt. Light sagt selbst, dass er diese Fähigkeiten nutzen will um eine "bessere Welt" aufzubauen. Er wird im Internet von Anhängern unterstützt, die ihn "Kira" nennen, in der Öffentlichkeit jedoch richten sich alle gegen diesen neuen Serienmörder und die Polizei beginnt Ermittlungen. Leiter der Sondereinheit ist noch dazu niemand anderes als Lights Vater. Die Ermittler bekommen Hilfe vom geheimnisvollen L, der ein wahres Genie ist, was Detektivarbeit angeht und vor dem Light sich wirklich in Acht nehmen muss.
Ich persönlich mag Light nicht besonders. Das liegt an seinen ethischen Einstellungen und daran, dass er generell kein wirklich liebenswerter Charakter ist. Das Gute ist aber, dass er so intelligent ist. Sein Genie macht ihn zu einem super Charakter für die Story.
Außerdem liebe ich L. Er ist so mysteriös und immer mindestens genauso weit wie Light oder ihm sogar schon einen Schritt voraus. Somit ist er ein mehr als ebenbürtiger Gegenspieler für Light. In gewisser Weise ist er der "Gute" und das obwohl er gegen den eigentlichen Hauptcharakte arbeitet. Ihr seht, mir gefällt dieses Prinzip sehr gut. Zudem liebe ich wie L aussieht und wie besonders und exzentrisch er ist.
Was ich schade finde ist, dass es bisher kaum wichtige und gute weibliche Charaktere gibt. Das ganze Ermittlerteam besteht zum Beispiel nur aus Männern... Die einzige weibliche Rolle, die in beiden ersten Teilen vor kommt ist Lights Schwester, aber alles was sie jemals macht, ist ihren Bruder anzuhimmeln, und sich zu fragen wie er nur so schlau sein kann während sie ach so dumm ist... Ich wünsche mit für die weitern Teile gute, starke Frauen oder Mädchen. die zeigen, dass sie es genauso drauf haben wie die Männer.

Alles in allem finde ich, dass Death Note ein sehr cooler Manga ist mit einer tollen Story. Man muss Lights Ansichten auf keinen Fall vertreten um die Geschichte toll und spannend zu finden. Mir macht es großen Spaß diese Reihe zu lesen und finde es echt super bisher. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.


Ich mochte diesen Mange wirklich seht gerne und bis auf ein paar Kleinigkeiten gibt es eigentlich nichts auszusetzen! Death Note, Black Edition 1 bekommt 4 von 5 Herzchen von mir!



Samstag, 25. April 2015

Nachtrag für den Januar

Das mein Blog erst seit kurzem so richtig besteht, ich aber dennoch gerne am Ende des Jahres einen Überblick darüber haben möchte, welche Bücher ich wann gelesen habe und welche Neuzugänge es so für mich gab, kommt hier eine Art Nachtrag für den Januar.

Was ich im Januar gelesen habe:




Ich habe mich so gefreut die Fortsetzung dieser Reihe zu lesen, da es wirklich eine meiner Lieblingsbuchreihen ist. Es gab zwar das ein oder andere, was mir nicht so gut gefallen hat, aber alles in allem waren es schöne Lesestunden.
470 S.
4/5 Herzchen
>Rezension<


Cornelia Funke - Tintenherz
Tintenherz zählt zu meinen Lieblingsbüchern und ich fand es toll es noch einmal zu lesen. Dieses Buch ist eine wahre Liebeserklärung an Bücher und das Lesen.
566 S.
5/5 Herzchen


David Levithan - Are We There Yet
David Levithan zählt zu einem meiner Lieblingsautoren und ich liebe die Art wie er schreibt. Leider war der Schreibstil bei diesem Buch das einzige, was mich wirklich überzeugen konnte. Die Geschichte hat mir nicht so gut gefallen..
215 S.
2,5/5 Herzchen


Heinrich von Kleist - Prinz Friedrich von Homburg
Dieses Buch musste ich für die Schule lesen und es hat mir wirklich nicht gefallen. Dramen sind aber auch ganz einfach nicht mein Ding.
1,5/5 Herzchen


Death Note Black Edition, Volume 1
Mein erster Manga und er hat mir sehr gut gefallen! Zeichenstil und Geschichte fand ich einfach richtig gut.
400 S.
4/5 Herzchen


George R. R. Martin -  Der Thron der sieben Königreiche (2/2) - Hörbuch
Das Lied von Eis und Feuer ist eine super Buchreihe und die Hörbücher, die es bei Audible gibt sind wirklich gut gemacht.
5/5 Herzchen


Meine Neuzugänge im Januar:


Ich bin Malala ist das erste Buch, was ich mir in 2015 gekauft habe. Als ich ihre Rede zum Friedensnobelpreis auf youtube angesehen habe standen mir Tränen in den Augen. Sie ist eine wahre Heldin!


Looking For Alaska ist eine meiner absoluten Lieblingsgeschichten und John Green ist mein Lieblingsautor. Obwohl ich bereits drei Ausgaben dieses Buchs besaß musste ich die 10 Years Anniversary Edition einfach habe - sie ist soooo schön!


Habt ihr schon irgendwelche von diesen Büchern gelesen? Wie haben sie euch gefallen? Ich freue mich riesig über jeden Kommentar! <3

[Rezension] Stephanie Perkins – Anna And The French Kiss


Reihe: Anna and the French Kiss Trilogie (Band 1)
Originalsprache: Englisch
Genre(s): Jugendbuch, Romanze, Contemporary

Deutscher Titel: Herzklopfen auf Französisch
Altersempfehlung: ab 12 Jahren

über meine gelesene Version:
Sprache: Englisch
Verlag: Speak
Art des Buchs: Taschenbuch
Seitenanzahl: 400 Seiten



Ein Jahr in Paris? Anna könnte sich Besseres vorstellen, als in einem Land zur Schule zu gehen, dessen Sprache sie nicht spricht. Und dafür muss sie auch noch ihren Schwarm in Atlanta zurücklassen … Doch schon bald lernt die angehende Filmkritikerin das französische Leben zu schätzen: echter Kaffee, wunderschöne Gebäude und Kinos wohin man schaut! Vor allem der attraktive, und bereits vergebene, Étienne führt Anna durch das schöne Paris – und wird zu ihrem besten Freund. Doch als ihre Freundschaft immer enger wird, sind beide verunsichert – und das nicht nur, weil Étienne eine Freundin hat...




Anna And The French Kiss ist eine süße Geschichte über Freundschaft, Liebe und das Erwachsen werden.
Anna ist siebzehn und wird von ihren Eltern für ein Jahr auf eine amerikanische Schule nach Paris geschickt – gegen ihren Willen. Sie findet jedoch schnell Freunde und unter ihnen ist ein sehr attraktiver und interessanter Junge mit britischem Akzent und französisch-amerikanischer Herkunft – Étienne, der von allen nur bei seinem Nachnamen St. Clair genannt wird. Die Freundschaft der beiden wird immer stärker und so auch ihre Gefühle füreinander. Jedoch hat St. Claire eine Freundin und Anna ist in ihren Schwarm Torph verliebt, der zu Hause in Atlanta ist – oder?
Zuerst einmal muss ich sagen, dass mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat. Ich wollte einfach ständig weiter lesen, nicht weil es so spannend war oder sonderlich viel passiert ist sondern einfach, weil es sich so schön lesen ließ. Genau das Richtige für eine nicht allzu tiefgründige, leichte und süße Geschichte wie diese. Ich denke, dass es das Richtige für diejenigen unter euch ist, die gerne mehr auch englisch lesen wollen und dies bisher noch nicht getan haben. Es ist wirklich kein allzu anspruchsvolles englisch.
Anna ist für mich an sich eine sehr sympathische Protagonistin, sie ist ein bisschen sehr ängstlich und hat einen kleinen Putzfimmel und auch sonst so ihre Macken. Ihre Unbeholfenheit in vielen Situationen hat dazu geführt, dass ich mich gut mit ihr identifizieren konnte. Besonders mochte ich ihre Leidenschaft für Filme und dass sie den großen Traum hat später Filmkritikerin zu werden. Das einzige, was mir bei ihr nicht gefallen hat, ist ihre Unentschlossenheit, besonders was die Liebe angeht.
Étienne ist auf jeden Fall ein toller Charakter und ich verstehe, dass viele Leserinnen der Geschichte sich scheinbar wünschen jemanden wie ihn zum Freund zu haben. Ich selbst habe ihn wären dem Lesen ins Herz geschlossen, mich jedoch nicht wirklich in ihn verliebt. Ein bisschen was hat wohl noch gefehlt um mich ganz zu überzeugen.
Bei der Geschichte selbst hätte ich mir einfach gewünscht, dass noch ein bisschen mehr passiert und es ein wenig mehr Handlung gibt.

Was ich mochte ist, dass sich so vieles um die Stadt als solche gedreht hat und man einen Einblick in das wunderschöne Paris erhält. Ich habe mich durch das Buch oft dort wieder gefunden und mir gewünscht tatsächlich da zu sein.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich etwas mehr von diesem Buch erwartet habe. Manchmal ist der Hype um ein Buch einfach zu groß, und in Amerika und generell in der Bookstagramer-Gemeinschaft auf Instagram wird dieses Buch extrem gehypt. Es heißt immer überall, dass dieses Buch „keine normale Liebesgeschichte“ sei, jedoch fand ich schon, dass es eher eine typische Romanze war. Süß zwar, aber nicht so umwerfend, wie ich erwartet hatte.


Letztendlich kann ich sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat. Es ist eine süße Liebesgeschichte und genau das Richtige für zwischendurch.


 Anna and the French Kiss ist schön, konnte meinen ganz hohen Erwartungen allerdings nicht vollkommen gerecht werden. Es bekommt 3,5 / 5 Herchen von mir.




Das Buch ist auch Teil der Disney Prinzessinen Challenge von Nasti von Bows and Fairytales
Hier geht es zu meiner Challengeseite!

Auch wenn Éntienne mein Herz vielleicht nicht vollkommen erobern konnte, so hat er es doch immerhin manchmal höher schlagen lassen und als romantisch kitschige Liebesgeschichte" finde ich, kann man das Buch auf jeden Fall bezeichnen.

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